Risikolebensversicherung – der richtige Schutz für Familien

Eine Lebensversicherung ist eine Individualversicherung, die das biometrische Risiko der versicherten Person wirtschaftlich absichert. Sie sind Personenversicherungen, da das versicherte Risiko direkt in der Person liegt. Eine Risikolebensversicherung braucht jeder, der Angehörige für den Fall seines Todes absichern will. Stirbt der Versicherungsnehmer, wird der im Vertrag vereinbarte Betrag an die Hinterbliebenen ausgezahlt. Somit eignet sich die Versicherung als idealer Hinterbliebenenschutz, da sie Sparleistung und Todesfallschutz nicht miteinander mischt. Deshalb eignet sie sich vor allem als Absicherung für Kinder, wenn den Eltern etwas passieren sollte. Auch für Menschen mit wenig oder keinen Rentenansprüchen, wie zum Beispiel bei unverheirateten...

I did it my way

Der Song “I did it my way” – das ist wohl eines der bekanntesten Lieder von Frank Sinatra. Er singt in einer Art und Weise von seinem Leben, die einem im richtigen Moment die Tränen in die Augen schließen lassen. Der Song beschreibt das Leben eines Mannes, der “es auf seine Weise gemacht hat”. Er hat sein Leben gelebt, seinen Mann gestanden, seine Träner vergossen, ist seinen Weg gegangen und hat es auf seine Art geschaft. Aber hört selbst, das Lied spricht für...

Die Frage zur Todesstrafe

Kein Übel ist so groß als die Verantwortung für den Tod eines Menschen zu tragen, aus welcher Richtung es auch immer kommen möge. Was kann es deshalb sein das die Todesstrafe gegen einen Menschen überhaupt gerechtfertigt, wenn ein vom Staat eingesetztes Gericht zwar beweiskräftig die Schuld gegenüber dem Beschuldigtem erkennt, aber nicht absolut alle Faktoren erkannte die zur Straftat geführt haben könnten die dieses Strafmaas nahelegt? Natürlich gibt es gewissenhafte Richter und Staatsanwälte die dafür vereidigt und geschult werden, nach bestem Gewissen und Wissen, nach allen Grundsätzen der Logik und der vorhandenen Gesetze, entsprechend Ihr Urteil fällen müssen. Doch ist das größtmögliche Strafmaas das es gibt, nämlich das der Todesstrafe,...

Trauerbewältigung: Vom Umgang mit Abschied und Schmerz

Abschied, Trauer und Schmerz werden bei uns gerne immer noch verdrängt, denn sie machen Angst. Andererseits ist das Thema Trauer hochaktuell: Täglich senden die Medien Bilder trauernder Menschen nach Gewaltverbrechen oder Naturkatastrophen, Tode wie der von Lady Di oder Nationaltorwart Robert Enke geben Anlass zur Massentrauer, und auch die Sterbehilfe-Diskussion zwingt zum Umgang mit dem Thema Tod. Und schließlich werden die Deutschen, also wir, immer älter. Wir wollen human altern und human sterben und human trauern. Spätestens nach dem Verlust eines lieben Menschen fällt dies aber schwer. Wir glauben, wir werden verrückt. Tröstlich ist, das dies jeder ähnlich durchlebt. Der Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross zufolge erlebt der Mensch die Trauer um...

Machs gut!

Du bist von uns gegangen, doch wie weit bist du nun fort, die Frage die ich mir stelle, geht es dir gut an diesem Ort, wirst du erfüllt mit Liebe, dort wo du nun bist, oh ich hoffe so sehr, das du mich nicht vergisst, die Erinnerungen an dich, trage ich tief in meinem Herzen, doch denk ich darüber nach, fühl ich so viele Schmerzen. Trauer und Einsamkeit, legen sich wie Schleier über die Gefühle, in mir verbreitet sich, eine auf Sehnsucht aufgebaute kühle, doch ich weiß, dass du von uns gehen musstest, und ich weiß, dass du es schon vor uns allen wusstest, so halt ich mich fest, an die schönste Zeit mit dir, und weiß ein Teil bleibt hier, für immer bei mir. Du fehlst mir sehr, und wünschte du währst hier, doch auch dieser Wunsch, bleibt nun für immer...