Das Tun

Man hat manchmal so viel zu tun das man keine Zeit zum nachdenken hat. Natürlich soll man was tun aber nicht aus dem müssen heraus, sondern aus freudiger Notwendigkeit. Wenn Du dann daraus auch ein Lächeln dir gönnst, dann veränderst Du die Welt.

Das nur das Herz das Wesentliche im Tun erkennen kann und dabei Freude entsteht, bleibt im Gegenzug das Wesentliche dem Auge oft verborgen und Ratlosigkeit folgt oft daraus. Bedenken sollte man bei allem gutem Ratschlag, wenn man diesen nicht beherzigen kann, dem dann auch nicht zu helfen ist. Das schlimmste bei allem tun ist, das man sich dabei oft selber vergisst. Dabei ist nicht bedeutend wie langsam du was tust, sondern das du es tust und dabei nicht stehen bleibst.

Es ist nicht unbedingt wichtig was andere tun, sondern man selber nicht unterlässt was man im Gegenzug von anderen erwartet. Der Sinn im Tun liegt manchmal in dessen Unsinn den man dabei tut. Fleißige Hände erwerben zwar im Verglich zu den faulen die verderben, jedoch Fleiß muss nicht immer nützliche Früchte tragen.

Deshalb ist Ausdauer in den kleinen Dingen oft wichtiger, als später im Großem zu versagen. In den kleinen Dingen die man vollbringt ist oft mehr Erfüllung, als oft die Großen die schnell versiegen. Deshalb gibt es nicht unbedingt ein Rezept für das richtige tun, es gibt nur Zutaten und es hier gelesen zu haben, ist damit halb getan.